What to eat or what not to eat

clean eating

I guess this cake was not "clean" - but so delicious

Es gibt einen neuen Trend in der Lifestyle- und Mode-Welt. Der hat aber ausnahmsweise einmal nichts mit Mode zu tun, sondern es geht ums Essen – eine meiner absoluten Lieblingsbeschäftigungen. Der Trend nennt sich “Clean Eating”, also “sauberes Essen” oder “reines Essen”.

Clean Eating kommt aus den USA (Überraschung!) und als Lebensmittel, die nicht als “clean” (übersetzt: sauber) gelten, zählen all die Lebensmittel, die schon seit ewigen Zeiten von den Ernährungsberatern dieser Welt auf die “eher-selten-bis-gar-nicht”-Liste gesetzt wurden. Gemüse, Obst und Vollkorn ist gut…also “clean”… und meiden sollen wir möglichst all das, das nicht in seinem Ursprungszustand verzehrt wird. Bye Bye Zucker, Fast Food, Süßigkeiten und Fertiggerichte. Nicht wirklich etwas neues, aber Clean Eating klingt wohl einfach “lifestyliger” als “gesund und ausgewogen essen”.

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Berlin Fashion Week – all the world’s a stage…

Berlin Fashion Week… and all the men and women merely players. Warum ich meinen Artikel mit den Worten Shakespeares beginnen lasse? Das Zitat passt für mich so herrlich auf manche Gäste der Berliner Fashion Week.

Nächste Woche wird unsere Hauptstadt wieder zum Laufsteg. Nicht nur für die Models, die im Zelt am Brandenburger Tor die neuen Herbst-Winter Kollektionen der Designer vorstellen, sondern auch für das Publikum. Ich freue mich schon sehr auf meine mittlerweile 7. Berliner Modewoche – auf interessante Kollektionen und meine Kollegen und Freunde aus der Branche.

Eigentlich könnte man sich die ganze Woche auch einfach in den Vorraum des Fashion Week Zelts setzen und wäre wohl sehr gut unterhalten. Dort findet Saison für Saison ein reges Schaulaufen statt. Ich versuche mich heute einmal an einer Charakterisierung.

Zunächst einmal wären da die, die scheinbar nicht richtig dazugehören. Ich nenne sie jetzt einmal Freunde der Sponsoren, die verwirrt und interessiert umherschauen und die farbenfrohe Meute begutachten. Sie sind entweder sehr klassisch langweilig gekleidet oder aber völlig overdressed im Ballkleid und Stilettos – schließlich ist ja Modewoche.

berlin fashion week space baby carriage

space baby carriage at MBFW

Die zweite Kategorie der Besucher kennzeichnet sich durch extreme Outfits. Verrückte farbige Haare, aufgeklebte Metallic-Applikationen. Andere mit Sonnen-Schild vor der Stirn und spacigem Kinderwagen (wo sich natürlich kein Kind drin befindet). Sie sind da „um gesehen zu werden“ und vor allem um fotografiert zu werden. „Vielleicht schaffe ich es ja auf einen Street Style Blog und kann dort meine eigenen Entwürfe, meinen Blog, meine Katze oder meinen Hamster promoten.”

Dann gibt es noch die Promis. Sind sie richtig berühmt, so sieht man erst einmal nur die Fotografen-Schar um sie herum und muss sich durchkämpfen. Für Topmodels wie Joan Smalls oder Designer Marc Jacobs durchaus die Mühe wert! Die B- und C-Promis sind einfacher zu erblicken. Oft fühlt man sich wie in einer neuen GZSZ-Produktion oder der letzten Germany’s Next Topmodel Staffel (dabei muss ich gestehen, dass mir in beiden Fällen die Charaktere hier sehr wohl bekannt sind).

Nicht zu vergessen: die Mode-Redakteure aus Print und Online und die Mode-Blogger. Meist sehr trendbewusst gekleidet wie frisch von den Seiten der InStyle gesprungen. Normalerweise gilt die Fashion Week Regel, dass Mode-Redakteure meist schwarz und teuer gekleidet sind, auf der Berliner Fashion Week trifft das meiner Meinung nach aber nur auf die wenigsten zu – wie beispielsweise auf Christiane Arp, die unaufgeregt, doch modisch in der ersten Reihe sitzt. Auch Chefredakteurinnen können in Berlin durchaus mit ihrem Outfit auffallen wollen (siehe Annette Weber, InStyle Chefredakteurin, die letzte Saison einmal mit einem sportlich-bunten, außergewöhnlichen Outfit Schlagzeilen machte).

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Victoria’s Secret Angels wish you “Merry Christmas”

Diese Woche geht es hier auf Sue Loves NYC etwas weihnachtlicher zu, damit wir alle in die richtige Weihnachts-Stimmung kommen: heute mit den Victoria’s Secret Models, die für euch..naja…versuchen “Deck the Halls” zu singen. Die nächsten drei Postings haben also alle etwas mit Weihnachten zu tun und am Freitag erwartet euch sogar eine Weihnachtsüberraschung von Tommy Hilfiger.

Seit ich Doutzen Kroes interviewt habe (mehr dazu hier), bin ich natürlich ein großer Fan. Ich finde Miranda Kerr ist in dem Video aber auch sehr süß. Schön anzusehen für die Männer-Welt und gut für uns Frauen zu sehen, dass die Victoria’s Secret Engel zwar sehr hübsch sind, aber auch eben nicht alles können.

It’s Christmas on Sue Loves NYC this week to get in the right mood for Christmas Eve on Monday (in Germany we celebrate Christmas Eve and receive our presents, we don’t wait until Christmas morning). Today, the Victoria’s Secret models sing “Deck the Halls” for us. Well, at least they are trying very hard…

Since interviewing Doutzen Kroes, I know that she is such a lovely person, so of course, I love her in the video. Miranda Kerr is also very cute. The video is nice for our boyfriends, but also great for us: Victoria’s Secret angels are pretty, but have flaws too.

Beautiful & Ideal Photoshop World

Sue Loves NYCAls ich bei Horstson einmal wieder einen grandiosen „Photoshop-Fail“ gesehen habe, wurde ich zu diesem Artikel inspiriert. Kylie Minogue, die man ob ihres gelifteten und „gephotoshopten“ Gesichts kaum erkennt, fehlt auf dem Cover der ELLE nämlich einfach so mir nichts dir nichts der komplette Unterschenkel. Ups…

Zunächst einmal finde ich es faszinierend, dass so etwas überhaupt passiert, sind bei Foto-Auswahl und Magazin-Erstellung ja nicht nur zwei Leute beteiligt. Das soll heute aber nicht Thema sein. Sondern etwas, das mich schon seit Jahren aufregt – und da bin ich sicher nicht die Einzige.

Photoshop ist eine tolle Erfindung. So können störende Gegenstände im Hintergrund mit Hilfe des Kopierstempels entfernt werden und die Farben mit einigen Handgriffen richtig zum Strahlen gebracht werden. Was ich allerdings nicht verstehe, ist im Magazin-Bereich die vollkommene Makellosigkeit der Frau als Maß aller Dinge zu nehmen. Ich beschränke mich hierbei heute auf Frauen, da es mir bei ihnen am häufigsten auffällt. Kein Leberfleck ist zu sehen, keine Sommersprossen, kein noch so kleines Fältchen im Gesicht. Teilweise wird so übertrieben, dass reife Frauen wie Sharon Stone so glattgebügelt daherkommen als wären sie gerade einem Zeichentrickfilm oder den „Sims“ entsprungen. Ist das noch schön? Mir ist es ein bisschen zu Sci-Fi.

Ich habe vor kurzem Topmodel Doutzen Kroes zum Interview getroffen und war – wie man so schön neudeutsch sagt – „geflashed“ von ihrer Schönheit. Dieses Strahlen, die schöne Haut, die tolle Figur und noch dazu noch die nette Art  – Doutzen hat mich verzaubert. Hatte sie ein, zwei Lachfältchen um die Augen? Klar. Hat das ihrer Schönheit einen Abbruch getan? Keinesfalls. Wenn schon bei Frauen, die so aussehen wie Doutzen, die kleinsten „Schönheitsmakel“ (wenn man sie überhaupt ohne Lupe entdecken kann) mit Maus und Pinsel verschwinden lässt, was sagt das über unsere heutige Gesellschaft aus? Ich könnte mich jetzt in Diskussionen verzetteln, wie Teenager-Mädchen ein völlig falsches Bild der Frau präsentiert bekommen und diesem Bild kaum nacheifern können. Das würde jetzt aber wohl den Blog sprengen.

Was bedenklich ist? Wenn man wie ich jeden Tag mit Modelbildern und Modemagazinen konfrontiert ist, braucht es erst wieder ein „Photoshop-Fail“ wie auf der ELLE um an die ganze „schöne, heile Photoshop-Welt“ erinnert zu werden. Der Trend zu weniger Photoshop und mehr Realität, der ein wenig zu spüren ist, sollte meiner Meinung nach konsequent weiterverfolgt werden. Denn ist es nicht einfacher „echte Gesichter“ zu zeigen, als zu versuchen die realen Gesichter mit Hilfe von Botox & Co. auf Photoshop-Niveau zu tunen?

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Are Fashion Bloggers the new Models?

Kaviar Gauche Model CardThe weekend is here, so I finally get the chance to sit down, relax and read InStyle Germany. While flicking through the pages, I see an interview with Swedish blogger Elin Kling and pictures of my favorite blogger Leandra Medine (you might know her from her blog “The Man Repeller”). There is even a fashion spread with blogger Hedvig Opshaug. This makes me think: are fashion bloggers the new models?

Chiara Ferragni’s blog “The Blonde Salad” is famous all over the globe and I love following Chiara’s fashionable life. Recently, Chiara showed pictures of a shooting for Glamour Russia. Chiara is a fashion blogger, but also has many model jobs, because she has the perfect “model look”: tall, skinny, flawless skin. Elin Kling even was a professional model, before she started to write her blog. Modeling and blogging often go hand in hand. Many fashion bloggers show their personal style by shooting outfit posts (you should check out the great outfits of my beautiful best friend Sarah). By becoming more successful, labels start to provide the bloggers with clothes – bloggers wearing their brand in outfit posts and to fashion weeks is great and easy advertisment for labels and fashion bloggers (including myself) have fun collaborating with brands.

Blogger events nowadays often include shootings with professional photographers and a hair and make-up team. There are large clothing racks full of samples – of course, in model sizes 2 and 4. Wait, shouldn’t this be a fun shooting for fashion bloggers, not a shooting with professional models? Do brands simply assume that bloggers should be able to fit in these small sizes? (Of course, there are also exceptions (like at C&A this week), but this situation can be observed quite often). I appreciate the different looks of fashion bloggers – how boring would it be, if we would all be size zero and isn’t this what blogging is all about: diversity? How hard can it be to provide clothes for blogger shootings in “normal” sizes.

This all leads to one question: do fashion bloggers have to look like models if they want to be successful? If you look at some of the top bloggers (let’s just stay with the girls here): Chiara, Leandra, Elin, Andy … you could say, yes. They all wear model sizes and could easily be – or already are – featured in fashion spreads. However, I don’t think you need to look like a model to be a good blogger. I believe, you have to show your personality through your blog and the most important thing: your personal take on fashion. What do you think? Are fashion bloggers the new models?

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Abercrombie & Fitch store opening in Hamburg

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This weekend, Abercrombie & Fitch opens the store in Hamburg. For the whole week there were male A&F models standing in front of the store in the Poststrasse (post street). I don’t know, whether I should be excited that there is an Abercrombie store in Hamburg now. I love their hoodies and t-shirts especially for their quality, but I am not too keen about having too much Abercombie & Fitch in Germany, because it is nothing special anymore. I also fear that the prices will be higher than the prices I am used to from the states – but let’s see. If you are in Hamburg, you should check out the store. You cannot miss it, because you will smell the “Fierce” fragrance already when you are miles away.

An diesem Wochenende eröffnet der Abercrombie & Fitch Store in Hamburg. Die ganze Woche stehen schon halb bekleidete A&F Männermodels vor dem Store in der Poststrasse. Ich weiß nicht, ob ich mich freuen soll, dass Abercrombie jetzt in Hamburg ist. Ich liebe ihre Hoodies und T-Shirts, vor allem wegen der tollen Qualität. Aber irgendwie stört es mich, wenn A&F nichts besonderes mehr ist, weil es in Deutschland jeder hat. Außerdem fürchte ich, dass die Preise höher sein werden, als ich es aus den USA gewohnt bin – aber warten wir mal ab. Wenn ihr in Hamburg seid, dann solltet ihr auf jeden Fall mal im Store vorbeischauen. Ihr könnt ihn nicht verfehlen, weil ihr das “Fierce” Parfum schon riechen werdet, wenn ihr noch meilenweit entfernt seid.

Wenn ihr nicht nach Hamburg kommen könnt, aber gern über Abercrombie und Mode diskutiert, dann schaut doch einmal in der Abercrombie Community vorbei.

pics: via Horstson (Sascha took a look at the male models, I did not have the time, unfortunately)

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